• header1.jpg
  • header2.jpg
  • header3.jpg
  • header4.jpg

Xletix 2018: Endlich mal ein Hindernisslauf, den man auch ohne Auto erreichen kann. Leider sind fast alle Läufe dieser Art so abseits, dass sie meist weder mit Bus noch Bahn erreichbar sind. Darum machte es mich glücklich zu sehen, dass ich diesen problemlos erreichen konnte. Ich reiste schon einen Tag vorher an, um mir schon mal alles anzusehen. Das Wetter hätte auch gerne besser sein können. Nieselregen und nicht allzu heiß. Aber egal. gebucht ist gebucht und die Vorfreude war groß. Der erste Eindruck bei den Aufbauten war: "Da soll ich hoch? Das schaffe ich nie". Ich war skeptisch. 

Samstag ging´s dann los. Startunterlagen abholen und relaxen. Es war relativ frisch und windig an der See. Ich war froh, als es endlich los ging. Erstmal das Warmup, dann ein paar Sicherheitsunterweisungen und das Einschwören auf den Teamgeist. Ohne Hilfe sind die Hindernisse kaum schaffbar. Also lief ich los, zum Glück in netter Begleitung. Die ersten Hindernisse sorgten sofort für nasse Füsse. Danach war einem alles egal. Ich lief und schaffte diverse Hindernisse. Meist nur mit Unterstützung anderer. Aber genau das macht das Event aus. Man braucht die Hilfe der anderen. Die "Halfpipe" habe ich leider nicht geschafft. Es war einfach zu nass und rutschig. Nachdem ich mich ordentlich auf die Schnauze gepackt habe, machte ich lieber die Straf-Burpees. Völlig durchnässt, dreckig aber mit mega guter Laune schaffte ich es ins Ziel.

Fazit: Ein Lauf, den man gemacht haben muss. Und keine Angst vor den Hindernissen. Egal wie groß und hoch sie erscheinen, du wirst sie meistern und stolz sein.